Neuer Vorstand der Hamburgischen Regenbogenstiftung gewählt

Am gestrigen Montagabend hat die Hamburgische Regenbogenstiftung einen neuen Vorstand gewählt. Seit 2014 engagiert sich die Stiftung mit seinen drei Vorstandsmitgliedern vor allem für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit HIV und Aids. Innerhalb der Gesellschaft ist HIV und Aids noch immer ein Tabuthema und die Menschen bedürfen einer besonderen Unterstützung, um in einem diskriminierungs- und stigmatisierungsfreien Umfeld in Würde leben zu können.

Ab sofort bilden Marc Pfizenmaier, Kerstin Falk und Sönke Fock den Vorstand der Hamburgischen Regenbogenstiftung. Sie arbeiten ehrenamtlich und sind verantwortlich für die gewissenhafte Erfüllung des Stiftungszwecks. Die Hamburgische Regenbogenstiftung bedankt sich bei Lutz Johannsen, Folke Sievers und Jörn Wiemann für das Engagement in den vergangenen Jahren, die bereits erreichten Meilensteine für die Aufklärung und Unterstützung im Leben mit HIV und Aids und die vertrauensvolle und diverse Arbeit für die betroffenen Menschen.

Marc Pfizenmaier, Experte für Nachhaltigkeit und Mitglied im ehrenamtlichen Aufsichtsrat der Aidshilfe Hamburg: „Wir leben in Zeiten des Wandels, um diesen Wandel mitzugestalten und eine Institution wie die Aidshilfe Hamburg zu erhalten, ist es mir wichtig, mein Engagement für die Menschen dieser bunten und vielfältigen Organisation einbringen zu können, in deren Menschenbild und Werten ich mich wiederfinde.“

Kerstin Falk, Landesgeschäftsführung pro familia Landesverband Hamburg: „Die lang erkämpften Rechte von vielfältigen Lebensweisen, sexueller und geschlechtlicher Vielfalt müssen gefestigt und gestärkt werden. Zeitgleich muss jeder Form von Ausgrenzung und Diskriminierung entschieden entgegengetreten werden. Das sind mir persönlich immanent wichtige Werte und Ziele.“

Sönke Fock, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamburg: „Gelebte Vielfalt ist ein wesentlicher und bereichernder Faktor für eine gelingende und nachhaltige Integration von Menschen im Arbeitsmarkt und der Gesellschaft. Dafür stehe ich ganz persönlich und freue mich über die Möglichkeit, mit meiner Arbeit für den Vorstand der Stiftung hierbei mitzuwirken.“

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